Dakine Snow­board­ta­schen und Snowboardbags

Das Beste” — wie Dakine zum Kult unter Fun­sport­lern wurde
Der Begriff “Da Kine” stammt aus der hawaii­ani­schen Umgangs­spra­che und bedeu­tet soviel wie “das Beste”.
Unter dem Namen Dakine machte sich in Jahr 1979 Rob Kaplan auf der Hawaii-​Insel Maui selbst­stän­dig und pro­du­zierte zunächst Lei­nen für Ang­ler, Seg­ler und Was­ser­sport­ler. Seine Lei­nen erwie­sen sich als beson­ders fle­xi­bel und reiß­fest, des­halb tra­ten bald Sur­fer an ihn heran und baten ihn um die Ent­wick­lung von Fuß­schlau­fen für Wake­boards, die genau ihren Ansprü­chen ent­spra­chen. Wenig spä­ter bot Dakine bereits eine breite Palette von Acces­soires höchs­ter Qua­li­tät für Wind­sur­fer an, dar­un­ter auch die ers­ten Board­bags.
Ende der 80er Jahre ent­deckte Dakine die win­ter­li­chen Fun­sport­ar­ten für sich. 1989 brachte die Firma die ers­ten Acces­soires für Snow­boar­der, Snow­board– und Equip­ment­ta­schen auf den Markt. Deren hohe Qua­li­tät in Ver­bin­dung mit modi­schem Design sorg­ten dafür, dass sie ebenso erfolg­reich wur­den wie vor­her die Surfer-​Accessoires.
Mit Ruck­sä­cken für Schule und Frei­zeit und Rei­se­ta­schen ist Dakine in den letz­ten Jah­ren auch außer­halb des Funsport-​Markts zu einer belieb­ten Marke gewor­den, die für pfif­fige und prak­ti­sche Lösun­gen und modisch aktu­el­les Design steht.

Dakine für Snow­board­fah­rer
Snow­board­bags von Dakine sind genau auf die Ansprü­che von Snow­board­fah­rern zuge­schnit­ten. Es gibt sie in schma­ler und brei­ter Aus­füh­rung für die typi­schen Snow­board­län­gen von 145, 157, 160, 165, 175 und 180 cm. Alle Modelle sind asy­me­trisch geschnit­ten, um der Bin­dung Platz zu bie­ten, und weich gepols­tert, um Stöße und Beschä­di­gun­gen wäh­rend des Trans­ports abzu­fe­dern. Ver­schie­dene Trend­far­ben ste­hen für alle Bags zur Aus­wahl.
Je nach sei­nen indi­vi­du­el­len Wün­schen kann der Snow­boar­der unter Model­len mit unter­schied­li­chen Son­der­aus­stat­tun­gen wäh­len. So gibt es Bags, deren Reiß­ver­schluss sich mit einem Schloss sichern lässt, was vor allem für die Auf­gabe als Flug­ge­päck güns­tig ist. Wer nicht schwer an sei­nem Board tra­gen will, wählt am bes­ten eine Tasche mit sta­bi­len, leicht lau­fen­den Rol­len. Modelle mit exter­nen Fächern neh­men pro­blem­los die Snow­board­boots oder andere Aus­rüs­tung auf, und die was­ser­feste Vari­ante ist mit einer Plane bezo­gen, die ver­hin­dert, dass die Feuch­tig­keit des Boards nach dem Snow­board­ver­gnü­gen ver­duns­tet und dadurch bei­spiels­weise die Auto­schei­ben beschla­gen.
Neben den Snow­board­bags bie­tet Dakine inzwi­schen Müt­zen, Hand­schuhe und Funk­ti­ons­un­ter­wä­sche für Snow­board­fah­rer an.